Unterricht

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Als kooperative Gesamtschule ist der Unterricht an der Eichendorffschule in den drei Schulzweigen organisiert.
Von den insgesamt rund 1200 Schülern besucht ein Großteil den Gymnasialzweig, die Gymnasiale Oberstufe umfasst eine Anzahl von rund 300 Schülern.
Mit großer Mehrheit votierte die Schulgemeinde 2014 für die Rückkehr zum G9-Modell. Seit dem Schuljahr 2014/15 machen sich die Fünftklässler daher auf den Weg zum Abitur nach 13 Schuljahren.

Rund 250 Schüler besuchen den Realschulzweig und rund 100 den Hauptschulzweig.

Der Unterricht orientiert sich in allen Schulzweigen an kompetenzorientierten Fachcurricula, welche von den einzelnen Fachschaften erarbeitet wurden.

Die Fremdsprachenfolge an der Eichendorffschule entspricht der klassischen Reihenfolge. So wird in allen Schulzweigen Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet. Ab der 7. Klasse folgt eine zweite Fremdsprache. Die Schüler des Gymnasialzweigs wählen zwischen Französisch, Spanisch  und Latein, im Realschulzweig wird Spanisch angeboten. Eine dritte Fremdsprache kann ab Jahrgang 9 gewählt werden. Darüber hinaus kann Italienisch als AG belegt werden. Für Realschüler, die nach der 10. Klasse in die Oberstufe wechseln und keine zweite Fremdsprache in der Mittelstufe belegt haben, bietet die Eichendorffschule die Möglichkeit an, Spanisch als neu beginnende Fremdsprache ab der Einführungsphase zu belegen.

Als Schule mit musikalischem Schwerpunkt kommt dem Musikunterricht eine besondere Bedeutung zu. Dennoch werden auch andere musische Begabungen berücksichtigt. So haben die Schüler der Oberstufe die Möglichkeit, zwischen den Fächern Musik, Kunst und Darstellendes Spiel zu wählen. Neben den Orchester- und Chor-Angeboten haben die Schüler auch die Option, an der AG Theater-Schauspiel teilzunehmen.

Zum essentiellen Bestandteil des Unterrichts an der Eichendorffschule gehört auch das Lernen am außerschulischen Lernort. Im Rahmen vielfältiger Exkursionen, beispielsweise in Museen, zu historischen Stätten, in Labore oder zu religiösen Begegnungsstätten, lernen die Schüler im Kontakt mit Spezialisten oder besonderen Lernumfeldern.

Ein Vertretungskonzept, das Fachunterricht vor Betreuung stellt, sichert Unterricht auch im Krankheitsfall oder bei Abwesenheit von Kollegen durch Exkursionen oder Fortbildungen.