Demokratieerziehung

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Die Erziehung unserer Schüler zu aufgeklärten, mündigen Bürgern ist ein besonderes Anliegen der Eichendorffschule.

Dies geschieht in erster Linie über die Förderung der Urteilskompetenz im alltäglichen Unterricht. Darüber hinaus bieten die einzelnen Fachschaften  zahlreiche Veranstaltungen und Exkursionen an, die dazu beitragen, den Demokratiegedanken zu stärken. Hierzu zählen z.B.:

  • Teilnahme am Wettbewerb Jugend debattiert (9. Klassen und E-Phase)
  • Besuch von Kirchen, Moscheen und Synagogen (Sek. I)
  • Besuch des Amtsgerichts
  • Zeitzeugengespräche (z.B. aus der Zeit des Nationalsozialismus oder aus der DDR)
  • Diskussionsveranstaltungen (z.B. mit Abgeordneten aus dem Europäischen Parlament­ oder dem Deutschen Bundestag)
  • Teilnahme an Simulationen und Planspielen
  • Berlinfahrt (Studienfahrt mit politisch-historischem Schwerpunkt) der Stufe Q1

Demokratie in der Praxis erfahren die Schüler durch die Wahlen zur Schülervertretung (SV) bzw.  aktives Engagement in der SV. Die Eichendorffschule ist stolz auf eine aktive SV, die sich für die Interessen der Schüler einsetzt, sich an der Arbeit in zahlreichen Gremien beteiligt und einen vertrauensvollen, regelmäßigen Kontakt zur Schulleitung pflegt. Darüber hinaus bereichert die SV mit zahlreichen Veranstaltungen das Schulleben und engagiert sich auch sozial, z. B. in Form von Spendensammlungen.


Da Demokratie eng verbunden ist mit dem Respekt vor anderen, legen wir großen Wert auf ein friedliches Miteinander. Toleranz und Akzeptanz sind Werte, die unseren Schulalltag prägen. Diskriminierung und Mobbing haben an der Eichendorffschule keinen Platz.

Demokratieerziehung im Schulalltag: die SV