R├Ąume

Aula

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Seit ihrer Renovierung im Jahr 2008 ist die Aula in M├╝nster ein h├Ąufig genutzter Raum und somit wichtiger Bestandteil des Schullebens, ja sogar des Schulalltags. Hier finden nicht nur die Auff├╝hrungen unserer verschiedenen Theater-AGs statt, sondern auch Konzerte, Gesamtkonferenzen des Lehrerkollegiums und schulinterne Veranstaltungen, etwa Verabschiedungen von Lehrkr├Ąften. Doch auch im t├Ąglichen Schulbetrieb wird die mit Licht- und Tontechnik hervorragend ausgestattet Aula genutzt, z. B. f├╝r Chor- und Orchesterproben. Wegen der durch Podestaufbauten flexibel zu nutzenden B├╝hne ist die Aula auch f├╝r Kelkheimer Kulturveranstaltungen attraktiv.


Messwerterfassungslabor

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Seit 2003 gibt es den Praktikumsraum f├╝r naturwissenschaftliche Experimente. Damit wurde ein weiterer Baustein des schulinternen Programms zur Steigerung der Qualit├Ąt des naturwissenschaftlichen Unterrichts geschaffen.

Die F├Ącher Chemie, Biologie und Physik des mathematisch- naturwissenschaftlichen Fachbereichs haben gemeinsam mit dem Fach Informatik eine Konzeption eines naturwissenschaftlichen Praktikums erarbeitet, das f├╝r alle Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler der gymnasialen Oberstufe die verbindliche Durchf├╝hrung und Auswertung grundlegender naturwissenschaftlicher Experimente festgelegt hat. Diese verbindlichen experimentellen Arbeiten sind an den Unterricht der F├Ącher gekoppelt und erweitern die methodischen und didaktischen M├Âglichkeiten des Unterrichts.

Gleichzeitig erfahren die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler die Ver├Ąnderungen in der experimentellen Arbeit in den Naturwissenschaften, die mit der Anwendung von Simulationen und computergest├╝tzter Messwerterfassung und -auswertung einhergehen.
Dazu wurden in dem Praktikumsraum eine entsprechende Zahl von Sch├╝lergruppenarbeitspl├Ątzen mit modernen Messwerterfassungssystemen aufgebaut.

Die Systeme sind ├╝berdies geeignet, in Freilandexperimenten auch ohne Computer z. B. zur Langzeiterfassung der Entwicklung der Temperatur und des Sauerstoffgehaltes eines Gew├Ąssers eingesetzt zu werden. Dadurch werden ├╝ber den Unterricht hinaus auch das selbstst├Ąndige Arbeiten von Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern und ihre T├Ątigkeit in naturwissenschaftlichen und Informatik bezogenen Arbeitsgemeinschaften unterst├╝tzt.

Auch im Mittelstufenbereich wird der Raum in der naturwissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft bzw. im Wahlpflichtunterricht genutzt.

Ohne Unterst├╝tzung, z. B. durch den F├Ârderverein der Eichendorffschule, w├Ąre dieses Projekt nicht m├Âglich gewesen.

Das Foto zeigt die Messung von Sauerstoff bei der Fotosynthese.

 
Sch├╝lerb├╝cherei 

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Die Sch├╝lerb├╝cherei f├╝r unsere j├╝ngeren Sch├╝ler umfasst etwa 2.000 B├╝cher, Romane und Sachb├╝cher aus allen Fachbereichen. Anschaffungen werden aus der Elternspende und aus dem Etat der Schule finanziert.
Hier kann man schm├Âkern, kostenlos ausleihen und auch arbeiten.

Betreut und organisiert wird die B├╝cherei von Frau L├╝├čen, die von einigen M├╝ttern ehrenamtlich unterst├╝tzt wird, wof├╝r an dieser Stelle herzlich gedankt sei!

├ľffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der 2. gro├čen Pause und
Montag bis Donnerstag von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr.


Oberstufen-Bibliothek

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F├╝r die Oberstufe der Eichendorffschule existiert eine eigene Bibliothek. Sie ist mit einem Bestand von 6.500 B├╝chern gut ausgestattet und wird daher h├Ąufig zu Unterrichtsvorbereitungen, Referaten und Hausaufgaben genutzt. Die Suche nach B├╝chern wird dadurch erleichtert, dass die Bibliothek nach Schulf├Ąchern geordnet ist. Neben Nachschlagewerken, Sachb├╝chern und literarischen Texten f├╝r alle schulischen F├Ącher h├Ąlt die Bibliothek f├╝r interessierte Leser aber auch Angebote f├╝r das private Lesevergn├╝gen bereit. Au├čer den Nachschlagewerken k├Ânnen alle B├╝cher f├╝r einen Zeitraum von bis zu zwei Wochen ausgeliehen werden.

Die Bibliothek dient aber nicht nur der Suche nach Informationen. Mehrere Sitzgruppen mit Tischen machen sie zugleich auch zum Arbeitsraum, in dem in Freistunden Hausaufgaben erledigt oder Referate erstellt werden k├Ânnen. Das geschieht dann auch h├Ąufig in Gruppenarbeit.

Gelegentlich wird die Bibliothek zum Kursraum umfunktioniert, zum Beispiel, wenn innerhalb einer Unterrichtsstunde die Beschaffung von Informationen vorgesehen ist oder wenn der eigentliche Kursraum wegen eines besonderen Anlasses belegt ist.

Ebenso finden hier die gemeinsamen Sitzungen der Sch├╝lervertretung und des Sch├╝lerrats statt, die die gro├čr├Ąumige Bibliothek mit ihren variabel kombinierbaren, trapezf├Ârmigen Tischen gerne f├╝r ihre Besprechungen nutzen.



Windows-Raum

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Der Windows-Raum mit seinen 32 Sch├╝ler-Rechnern wird von allen F├Ąchern genutzt. Er ist einer von drei Computer-S├Ąlen der Schule.

Gearbeitet wird sowohl mit Windows, mit MacOS und in einer Computer-Arbeitsgemeinschaft mit Linux. W├Ąhrend das Windows-Netzwerk vom Schultr├Ąger gewartet wird, k├╝mmert sich die Informatik-Fachschaft um das Apple-Macintosh-Netzwerk selbst.

Die Schule verf├╝gt ├╝ber einen zentralen Serverraum und Glasfaserverbindungen nicht nur in die Computerr├Ąume, sondern auch in alle anderen R├Ąume der Schule. Jeder Sch├╝ler kann von jedem Arbeitsplatz auf seinen pers├Ânlichen Ordner auf dem Server zugreifen.


Apple-Raum der Oberstufe

Mac-Raum
Der Computerraum der Oberstufe existiert bereits seit 1980. 1988 besa├č die Schule schon ein Netzwerk von Apple-Computern und 1995 kam noch das Internet hinzu.

Ende 2001 wurde der Rechnerraum vollst├Ąndig neu aufgebaut und eingerichtet.

In Eigenleistung bauten Sch├╝ler und Lehrer das Mobiliar und installierten ein Unix-Netzwerk mit MacOSX Clients. Per NetBoot starten alle Rechner sowohl das Betriebssystem und auch die Anwendungen aus dem Netzwerk. Die Sch├╝ler verf├╝gen ├╝ber private Bereiche zur Datenspeicherung im Netz.

Von Beginn an war der Rechnerraum der Oberstufe f├╝r das selbstst├Ąndige Arbeiten der Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler konzipiert. ├ťber eine Schl├╝sselverwaltung k├Ânnen sie selber den Rechnerraum aufschlie├čen und ihre Arbeit erledigen. In ├╝ber 20 Jahren wurde kein Schaden an den Ger├Ąten angerichtet und die freie Nutzung der R├Ąume hat sich auch deshalb sehr bew├Ąhrt.