Wanderwoche 2013 - Impressionen

Vieles haben unsere SchĂĽlerinnen und SchĂĽler in der Wanderwoche erlebt: naturwissenschaftliche Projekte, Methodentage, AusflĂĽge in den Zoo oder das Schwimmbad, Museumsbesuche, mehrtägige Klassenfahrten, Studienfahrten ins Ausland ... die Projekte und Aktivitäten waren vielfältig. 


Einige Klassen bzw. Gruppen
 haben ihre Erlebnisse in Form von Fotos festgehalten;
 wir zeigen diese Impressionen hier als Fotogalerie:


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(Schieberegler oder Mausrad zum Durchblättern benutzen; zum Vergrößern Foto anklicken)



Von anderen Aktivitäten erreichten uns Berichte:


Ausflug der G5b in den Palmengarten am 10.10.2013

Was ist der Unterschied zwischen Vanille- und Vanillinzucker? Woher haben Gummibärchen ihre rote Farbe? Wie oft in ihrem Leben blüht die Agave? Gegen welche beschwerden hilft die Milch der Aloe Vera? Warum macht Schokolade glücklich?

Antworten auf diese und noch viel mehr Fragen bekamen die Kinder der G5b im Palmengarten während der Führung „Nutzpflanzen der Tropen — von Ananas bis Zimt“. Außerdem konnten die Schülerinnen und Schüler scharf eingelegte Teile des Feigenkaktus probieren, sich von der Süße des Agavensaftes überzeugen, eine Kakaobohne knabbern und über die unglaubliche Farbenpracht der Drachenfrucht staunen.

Insgesamt erlebten die Klasse mit ihren Lehrerinnen, der Klassenlehrerin Frau Bayer und der Begleitlehrkraft Frau Wolf ein paar schöne, interessante und warme Stunden in den Tropen von Frankfurt, während drauĂźen mit Regen und Wind der Herbst an die Fenster klopften. 



Geschichtenerzähler in der Aula der Eichendorffschule am 08.10.2013

Gemeinsam konnten die Klassen R5, G5a und G5b mit ihren Lehrerinnen Frau Feist, Frau Blinkhorn, Frau Bayer und Frau Wolf ganz besondere Stunden in der Aula verbringen: Harry Rischar, ein professioneller Geschichtenerzähler, hat die gespannten Zuhörer 1 ½ Stunden lang einmal um die Welt geführt. Los ging es in Europa mit dem Märchen der Bremer Stadtmusikanten. Mit Gong, verschiedener Stimmen, kleinen Instrumenten und improvisierten Einlagen je nach Situation im Publikum machte Rischa aus dem bekannten Märchen eine spannende Geschichte. Weiter ging es nach Afrika. „Anansi und die Weisheit“ klärte die Zuhörer darüber auf, warum die Weisheit auf der Welt so ungleich verteilt ist. In Nordindien lernten wir in Nordindien, dass die „Verächtlichsten alle Menschen zugrunde gehen“. Nach einer kurzen Pause ging es in den Vereinigte Staaten weiter und in Island endete die Reise.

Rischar gelang es mit Stimme, Musik, KostĂĽm und kleinen Muntermachern zwischendurch die SchĂĽlerinnen und SchĂĽler zu begeistern.