Galerie / Gesichter

Mai 2019


Bild Lukas Schauder


Herr Lukas Schauder, geboren 1997 in Frankfurt, hat im Jahre 2015 sein Abitur an der Eichendorffschule absolviert und arbeitet heute als Berufspolitiker.

Gerne denkt Herr Lukas Schauder an seine Schulzeit zurĂĽck, die sich durch eine tolle Schulgemeinschaft mit verschiedenen Arbeitsgruppen, die Teilnahme an diversen Wettbewerben sowie die Organisation von Kursfahrten sehr abwechslungsreich gestaltete. Ein besonderes Highlight stellte fĂĽr Ihn der Besuch des Bundestags im Jahre 2014 dar.

Heutzutage studiert Herr Lukas Schauder Jura an der Universität Frankfurt und ist der jüngste Abgeordnete im Hessischen Landtag. Bereits mit jungen Jahren engagiert er sich für die Partei BÜNDNIS 90/Die Grünen und ist zusätzlich seit 2016 Kreistagsabgeordneter im Main-Taunus-Kreis.

In seiner Funktion als Landtagsabgeordneter setzt sich Herr Lukas Schauder vor allem fĂĽr eine weltoffenes Miteinander, soziale Gerechtigkeit sowie eine nachhaltige Gesellschaft sein.






März 2019


Alumna Dr. Silke Göbel


Frau Dr. Silke Göbel, geboren 1975, absolvierte ihre Oberstufenzeit von 1991-1994 an der Immanuel Kant Schule, die später mit der Eichendorffschule fusionierte.


Seit 1999 lebt Frau Dr. Silke Göbel in Großbritannien, wo sie zunächst an der University of Oxford in Kognitiven Neurowissenschaften promovierte. Das Thema ihrer Doktorarbeit setzte sich damit auseinander, wie das Gehirn Zahlen repräsentiert. Seit 2005 ist Frau Dr. Silke Göbel Dozentin in der Rolle als Associate Professor am Psychologiedepartment der University of York. Ihr aktuelles Forschungsprogramm beschäftigt sich mit der Frage, wie man die mathematische Entwicklung von Kindern im Grundschulalter am besten hervorsagen kann.


Frau Dr. Silke Göbel ist Direktorin des Masterkurses Developmental Cognitive Neuroscience. Sie verweist auf folgenden Link: https://www.york.ac.uk/study/postgraduate-taught/courses/developmental-cognitive-neuroscience-msc/

Außerdem ist sie Leiterin des Numerical Cognition Labs. Hier verweist Frau Dr. Silke Göbel auf die Seite: https://www.york.ac.uk/psychology/research/facilities/numerical-cognition-lab/).

Zusammen mit zwei Kollegen hat sie ein Lehrbuch zur Einleitung in das Fachgebiet der mathematischen Kognition geschrieben, das letztes Jahr veröffentlicht wurde. Nähere Informationen sind unter https://www.routledge.com/An-Introduction-to-Mathematical-Cognition/Gilmore-Gobel-Inglis/p/book/9781138923959 zu finden.


Schon in ihrer Oberstufenzeit ist sie mit dem Fahrrad aus Fischbach zur Schule geradelt. Zur Entpannung erkundet sie heute gerne mit ihrem Rennrad das schöne Yorkshire und im Mai möchte sie Japanese Drumming (Taiko) ausprobieren. Dieses Jahr im Juni wird das 25-jährige „Abinachtreffen“ ihres Jahrgangs stattfinden. Auch wenn Frau Dr. Silke Göbel leider aus terminlichen Gründen nicht daran teilnehmen kann, lässt sie uns wissen, dass sie immer noch gerne an ihre Oberstufenzeit an der IKS zurückdenkt und lässt ausrichten: „Das war eine tolle Zeit!“





Januar 2019


Wir freuen uns, Herrn Ronald Reng als Alumni der Eichendorffschule vorzustellen.

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(Foto: Piper-Verlag)

Herr Ronald Reng, geboren 1970 in Frankfurt, hat im Jahr 1989 seinen Abschluss an unserer Schule absolviert und arbeitet heute als Buchautor.

Als Sportjournalist und Buchautor hat Herr Ronald Reng zahlreiche Preise erhalten. Zu seinen Bestsellern zählen beispielsweise „Der Traumtorhüter“ und eine Biografie über Robert Enke, die zehn Wochen in der Bestsellerliste des Spiegels stand. Seine Bücher setzen sich mit der Bundesliga und ihrer Geschichte auseinander. Dabei beleuchtet Herr Ronald Reng die Perspektive verschiedener Akteure aus dem Bereich des Profifußballs und ermöglicht dadurch einen sehr persönlichen Zugang zu den Protagonisten.

Im vergangenen Schuljahr haben Schülerinnen und Schüler der Eichendorffschule Herrn Ronald Reng persönlich kennengelernt. Er las für sie aus seinem Buch über 50 Jahre Bundesliga vor.

Herr Ronald Reng ist  mit seinem Buch "Der TraumhĂĽter" Gewinner des Preises „NDR Kultur Sachbuch des Jahres“.